Beeskow.
Am 5. März 2017 wurde in Beeskow bereits zum fünften Mal der Helmut-Preißler-Preis verliehen. Die Idee zu diesem Preis stammt von dem damaligen Landtagsabgeordneten der Partei Die Linke, Peer Jürgens. Als er den Landtag verließ, übernahm Volkmar Schöneburg (Die Linke) gern diese Aufgabe.

Einmal im Jahr, vor ihrer öffentlichen Lesung, reichen die Teilnehmer der offenen Beeskower Schreibwerkstatt ihre Texte ein. Eine Jury, die aus dem Stifter, einer Vertreterin der Burg (in diesem Jahr Florentine Nadolni) und der Leiterin der Schreibwerkstatt, Carmen Winter, besteht, entscheidet, welcher Text einen Preis bekommt.

In diesem Jahr hat Christoph Huth aus Beeskow mit seinem Gedicht „Joachim Witts Goldener Reiter" den ersten Preis gewonnen. Es handelt sich um einen Text, in dem es um geschlossene Einrichtungen wie Psychiatrie oder Gefängnisse geht.

Ein zweiter Preis ging an die Frankfurter Autorin Kerstin Welke für ihre Geschichte „Was bleibt?", in der die Ereignisse der Reichspogromnacht thematisiert werden.

Die offene Schreibwerksatt findet an jedem dritten Samstag im Monat auf der Burg Beeskow statt. red
Helmut-Preißler-Preis verliehen
Christoph Huth und Kerstin Welke ausgezeichnet
Willkommen auf der Seite von
Kerstin Welke