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Nach 30 gelebten Jahren an der Oder und ehemalige Telekomikerin kehrte sie am Ende des letzten Jahrhunderts zu ihren Wurzeln an die Havel zurück. Inzwischen schlägt sie sich als Kleinkünstlerin, bekennende Samaritalilli und Chaostrulla durchs Leben.

Gern bringt sie hintergründig schräge Texte und Liebeslieder, Geschichten und Gedichte, die das Leben schrieb zu Papier und noch lieber zu Gehör.

Lebenslauf in Kürze

Krause hat mich defloriert

Müller hat mich heimgeführt

Lehmann machte mir ein Kind

Schulz, Meier, Schmidt schoss ich in` Wind.
Veröffentlichungen:

1996 "Die Pointe Nr. 62"
1996 Gewinnerin des Literaturwettbewerbes der Stadt- und Regionalbibliothek Frankfurt(Oder)
"Und wir flogen 1000 Jahre: Mit Pegasus in´s Land der Träume"
1997 "Frauenschwall", Anthologie von Frankfurter Autorinnen
2002 "Pegasuse" Lyrik und Kurzgeschichten von Ute Apitz
2006 "Ein Schweif am Winterhimmel", Frauenschwall 2, Anthologie von Frankfurter Autorinnen
2006 "Lyrikkalender 2006", Texte brandenburgischer Autorinnen und Autoren
2011 "Lyrikkalender 2011", Texte brandenburgischer Autorinnen und Autoren
2012 "Schriftzüge" Brandenburgische Blätter für Kunst und Literatur 12
(Heft 1, Jahrgang 14/2012)
2015 "Schriftzüge" Brandenburgische Blätter für Kunst und Literatur 13
(Heft 1, Jahrgang 17/2015)
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Ute Apitz